„Der Prophet Muhammad als Mensch - Die ihn kennen, lieben ihn“
MJD-Publikation

Die Muslimische Jugend in Deutschland e.V. freut sich, das Buch „Der Prophet Muhammad1) der Gepriesene; der Verherrlichte; der Prophet des Islams; der Gesandte Gottes und letzter aller vom Schöpfer entsandten Propheten an alle Menschen 2) 47. Sure des Korans; 38 Verse; offenbart in Medina (s.a.s.) als Mensch - Die ihn kennen, lieben ihn" des türkischen Autors Said Alpsoy herausgeben zu dürfen.

Heutzutage kennen viele Muslime das Leben des Propheten Mohammed - Allahs Segen und Frieden auf ihn - nur oberflächlich. Dies kommt einer Ignoranz gleich, die eine große Persönlichkeit in eine Legende verwandelt. Das Leben des Propheten ist aber keine bloße Geschichte zum Lesen. Und die Liebe zu ihm wird nicht nur durch Gedichte und Lieder ausgedrückt. Vielmehr drückt sich wahre Liebe zum Propheten darin aus, seinem Beispiel zu folgen, indem man sein Leben, sein Wirken, sein Verhalten, seine Persönlichkeit und vor allem seinen Charakter studiert und danach handelt. Hierzu möchte das vorliegende Buch einen Beitrag leisten, indem es seine wesentlichen Charakterzüge in einer einfachen Sprache beschreibt. Es ist somit keine wissenschaftliche Abhandlung, die ein Leben nach seinem Muster außer Reichweite bringt. Es soll dem Leser ermöglichen, den Propheten, der als Barmherzigkeit für die Menschen gesandt wurde, besser kennen und auch lieben zu lernen.

Wer sich in der heutigen Zeit auf die Suche nach Vorwürfen an den Propheten macht, findet diese in allen möglichen Medien. Das Bild, das dort vom Propheten gezeichnet wird, ist ein verzerrtes, ein verdrehtes und, manchmal auch, ein karikiertes. Viele dieser Vorwürfe haben ihren Ursprung nicht beim Propheten selbst, sondern im Fehlverhalten von Muslimen, die sich, bewusst oder unbewusst, vom Propheten abwenden und ihm dadurch, zumindest indirekt, Unrecht zukommen lassen.

Trotz all dieser Vorwürfe oder gerade deswegen, gab und gibt es viele Menschen, die sich intensiver

mit dem Propheten beschäftigt haben bzw. beschäftigen. So schreibt Mahatma Ghandi 1924 im englischsprachigen Journal Young India: „Ich bin mir nunmehr sicherer als ich es je war, dass es nicht das Schwert war, welches in jenen Tagen einen Platz im Gang des Lebens für den Islamwörtlich: „heil sein“, „unversehrt sein“, „Unterwerfung“, „Gottergebenheit“; die Ergebung in Gottes Willen; die Bezeichnung der von Gott für den Menschen vorgesehenen Lebensweise der friedvollen Hingabe gewann. Es war die unbeugsame Einfachheit, die komplette Aufopferung des Propheten, die penible Einhaltung seiner Versprechen, seine völlige Hingabe seinen Freunden und Anhängern gegenüber, seine Beherztheit, seine Furchtlosigkeit, sein absolutes Vertrauen zu Gott und seiner eigenen Mission. All dies, und nicht das Schwert hat alles vorangebracht und jede Art von Schwierigkeiten überwunden."

Dieses Zitat zeigt, welche Bewunderung der Gesandte Gottes auch bei Nichtmuslimen hervorruft, die sich aufgeschlossen mit seinem Leben und seinem Charakter auseinandergesetzt haben. Für alle, die den gleichen Wunsch haben, ist das Buch ein Muss.

Das Buch, dessen Herausgabe mit Hilfe von Sponsoren finanziert wird, kann unter info@mjd-net.de bestellt werden und kostet 3€.