Connected in Bremen
Regionales Meeting Nord in Bremen – Ein Rückblick

Bielefeld, Dortmund, Hamburg-kein Weg war zu weit, um beim diesjähringen Regionalen Meeting Nord in Bremen teilzunehmen, wo das Motto „Ummahdas Volk; die Nation; die Gemeinde; die weltweite Gemeinschaft der Muslime 2.0 - Get connected“ gelehrt, verinnerlicht und gelebt wurde.

Die jungen Geschwister, die aus vielen verschieden Städten des Nordens angereist kamen, wurden strahlend an der Information begrüßt. Die perfekte Organisation fiel sofort ins Auge. Jeder der Bremer-Lokalkreis-Connection stand an seinem Platz und wir wurden freundlich in einen großen Saal geführt, der passend zum Motto grün geschmückt war.


 
Nach einer Einleitung von Bruder Mehdi, begann Schwester Malika mit einem Vortrag über das Labyrinth des Lebens, in dem sie die verschiedenen Richtungen des Lebens beleuchtete: Ein Chaos von Familie, Job und vielen weiteren Verpflichtungen, das nur zu meistern ist mit dem Fixpunkt Allah (st) vor Augen.
Weiterhin wurden verschiedene Workshops angeboten, von Graffiti, über Kalligraphie bis hin zu den Anfängen des Islams in Deutschland. Außerdem zeigte Schwester Kübra neue Wege auf sich im Internet auszudrücken.
Ein breites Feld von Angeboten, in dem jeder sein Interesse finden konnte.
 

Frei nach dem Motto „Ummah 2.0“ wurde die Gemeinschaft nicht nur gelehrt, sondern vor allem gelebt, bei gemeinsamen Gebeten, intensiver Qu’an–Rezitation und dem gemeinsamen Essen.
Bei der Aktion „Ummah von Morgen“, durften die Geschwister mit ihren Talenten zeigen wie sie sich die Zukunft der Muslime in Deutschland vorstellen. Die Gewinner des Wettbewerbs werden noch bekannt gegeben.
 

Den Bunten Abend eröffneten die Bremer Brüder mit einem eigens gedrehten Film über Freundschaft und den Sinn des Lebens. Bereits bekannt für ihre Filme, amüsierten die Brüder ca. 400 Besucher, und  unterhielten sie noch mit einem Theaterstück, in dem der Protagonist „Jamal“ froh darüber war, dass Alpträume nur Träume bleiben.
Ammar 114 gab den Ton an mit aussagekräftigen Texten, die die Herzen der Jugendlichen erreichten und beschäftigten.
Aber auch ein emotionaler Schleier legte sich über den Tag, weil Themen wie Verlust und Vergänglichkeit und eine Präsentation über die Entwicklungsarbeit von Islamic Relief die Anwesenden berührten und zu Taten der Veränderung motivierten.
„Nur wie?“, fragten sich viele. Grün, wie die Dekoration des Saals, steht als Farbe für Hoffnung und die Antwort liegt in der Ummah, der Gemeinschaft.
 

Diese Gemeinschaft ist es auch, die dem Bremer-Lokalkreis für den spannenden Tag dankt, für den Spagat der Emotionen und ihrer Ruhe, trotz der Mühen.
 
Du hast das Meeting verpasst? Dann sei beim nächsten Mal dabei und gestalte es mit!
Wer weiß, vielleicht bist du ja der Begründer des nächsten Mottos?
 

 

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